Okanagan Frühlingspracht

Ende April verwandelt sich die trocken karge Landschaft für kurze Zeit in einen blühende Garten. Auf dem Foto ist einer unserer beiden Birnbäume zu sehen.

Die folgende Aufnahme zeigt die Blüten von nahe.

Auch unsere beiden Apfelbäumchen blühen. Hier sind die Blüten unseres Spartan-Bäumchens zu sehen.

Überall leuchten die Okanagan Frühlingssonnenblumen (Speerblättrige Balsamwurzel).

Gelb blühen auch die Oregon Grapes.

Die Antilopenbüsche sind voll von kleinen hellgelben Blüten.

Sie hüllen die Landschaft in einen zarten Zimt-Duft ein.

Pietà

Der Saumpfad zu den Häusern meiner Grosseltern und Eltern im Weiler Remagliasco zweigt etwas westlich von Intragna von der Talstrasse ab und führt über den eindrücklichen 1578 gebauten und 1989 restaurierten Ponte Romano.

Die Brücke wölbt sich 26 Meter hoch über die Melezza. Sie wird von den Einheimischen oft auch als Ponte Nuovo bezeichnet. Offensichtlich gab es hier schon früher eine Brücke über den Fluss.

Als Viertklässler zeichnete ich den Ponte Romano 1954 so in mein Aufsatzheft:

Bevor sich der Saumpfad zur Brücke hinunter windet, führt er an einer Wegkapelle mit der Darstellung der Madonna di Re vorbei. Der Bildstock auf der Brücke ist dem Heiligen Nepomuk geweiht. Nach einem steilen Aufstieg steht linkerhand eine Wegkapelle, die mich mit ihrer drastischen Darstellung der Mater dolorosa tief beeindruckte.

Der Schmerz, den Maria über den gewaltsamen Tod ihres Sohnes empfindet, wird mit sieben Dolchen symbolisiert, die sich in ihr Herz bohren.

Wie anders hat Michelangelo Buonarotti mit seiner 1498 bis 1499 in einen Block aus Carrara-Marmor gehauenenen Skulptur „Pietà“ die Schmerzensmutter dargestellt.

Diese Aufnahme machte Marianne im Petersdom während unseres Rom-Aufenthalts im November 2017.

Unsere Reben rufen…

Unterdessen ist es wieder Frühling geworden und höchste Zeit, unsere Reben zu schneiden.

Die Reben hinter den Gartenbeeten klettern jedes Jahr in die Saskatoon-Büsche hinauf.

Bei den Reben in der Pergola vor dem Atelier handelt es sich um Maréchal Foch-Trauben.

Hier geht es uns nicht darum, die Rebstöcke auf Ertrag zu schneiden, sondern mit den Blättern auch eine dekorative Wirkung zu erzielen.

Ich geniesse es, dass Marianne mich dabei begleiten kann. Erinnerungen an die Pergola in unserem Centovalli-Refugium werden wach.

Hier spielt Marianne im Sommer 1991 Blockflöte.

Wenn man achtgab…

1972 erschien im Zytglogge Verlag Bern in der Test-Reihe meine erste Gedichtsammlung unter dem Titel „;aber“.

Sie enthielt auch das Gedicht „Tod“.

Das Bändchen ist inzwischen etwas vergilbt und an Stelle von „achtgeben“ würde man heute „Acht geben“ schreiben.

Ich erinnerte mich an das Gedicht, als ich in meinem Foto-Archiv eine Aufnahme fand, die ich um 1970 auf dem Friedhof von Aurigeno im Maggiatal machte.

Das folgende Foto nahm ich kürzlich hinter dem Friedhof von Oliver auf:

Zwischen Sage brush und Antilope brush stiess ich auf eine Gedenkstätte, die über ausgestreuter Asche eingerichtet wurde.

Das Museumsgespenst

2012 erschien im Theaterverlag Elgg mein Jugendtheaterstück „Das Museumsgespenst“. Seither wird es immer wieder von Abschlussklassen aufgeführt. Ich bin alt geworden, doch das Stück ist zum Glück jung geblieben.

Zu diesem Stück inspiriert  wurde ich durch das Heritage Museum in Oliver, British Columbia.

Während zehn Jahren war ich Vorstandsmitglied der Oliver Heritage Society.

Beim Aufräumen des vollgestopften Museumskellers stiessen wir auf vier verstaubte, von Spinnweben überzogene Sessel aus dem 1946 erbauten Oliver Movie Theatre, das heute als Heritage Building geschützt ist.

Die damalige junge Museumskuratorin wagte es nicht, sich allein in den Keller zu begeben. Es sei dort unten unheimlich.

Genau genommen waren es die vier Kinosessel und die Aussage der Kuratorin, die mich zu meinem Stück inspirierten. Die Kuratorin trat übrigens bald darauf eine Stelle als Kosmetikerin an.

Doch jetzt zum Stück:

Zwei Schülerinnen der elften Klasse erleben als Sommeraushilfen im Museum eine turbulente Zeit. Zusammen mit dem Museumsdirektor Brian Greenwood gestalten sie eine kleine Sonderausstellung zur Geschichte des Oliver Kinos und richten die alten Sessel als Blickfang ein.

BRIAN: Irgendwie werden wir einen Platz für die vier alten Kinosessel finden. Oder wenigstens für zwei davon. TERRY: Sie sind echt cool. Meine Eltern erinnern sich noch, wie aufregend es war, als sie das erste Mal zusammen ins Kino gingen. MIRANDA: Vielleicht gaben sie sich gerade in diesen Sesseln zum ersten Mal einen Kuss. Mega romantisch! BRIAN (lacht): Wir könnten dann ein entsprechendes Schildchen anbringen.  

Das Kino zeigt jedes Jahr eine Serie von neuen sehenswerten Filmen zum Eintrittspreis von $10 pro Person.

Hier ein Blick in den Kinosaal, wie er sich heute präsentiert:

Nicht vermitteln kann ich mit diesem Foto den Geruch von Popcorn, das in grossen Behältern in der Lobby verkauft wird.

Ein letztes Mal zurück zur Madonna di Re

Wann ich diese Aufnahme in einem Gässchen von Corcaplo machte, weiss ich nicht mehr:

Jedenfalls inspirierte mich dieses Madonnenbild und der Hinweis links neben dem Fensterchen, dass man hier guten Wein verkaufe, zu einer Radierung.

Diese Madonna di Re befand sich im Weiler Salmina unterhalb Corcapolo. Unser Sohn Manuel fotografierte sie im Hinblick auf die Umschlaggestaltung meines 1989 erschienenen Buches „Baccalà“.

Sie wurde später mit der Darstellung einer anderen Madonna übermalt.

Zurück auf dem Hügel

Am 15. Mai wurde Marianne im Saint Paul’s Hospital in Vancouver eine neuartige Herzklappe eingesetzt. Nach der Operation rief mich Marianne im Hotelzimmer an und teilte mir mit müder Stimme mit, der Eingriff sei erfolgreich verlaufen. Zwei Stunden später, es war inzwischen der 16. Mai geworden, wurde ich telefonisch informiert, dass Marianne einen schweren Hirnschlag erlitten habe. Sie sei rechtseitig gelähmt und per Ambulanz ins Vancouver General Hospital gebracht worden. Ich fuhr per Taxi sofort hin. Marianne erkannte mich sofort und drückte mir mit ihrer linken Hand meine rechte. Ein paar Tage später wurde Marianne ein Schrittmacher einoperiert. Der Chirurg erklärte uns vor der Operation die Risiken des Eingriffs und legte mir ein Formular vor, auf dem ich mit meiner Unterschrift mein Einverständnis dazu geben sollte. Marianne ergriff mit ihrer linken Hand sofort den Kugelschreiber und machte an der entsprechenden Stelle ein Zeichen. «She is an indipendent lady», sagte der Chirurg, und dieses Zeichen gelte als Unterschrift.

Ich konnte zu unseren Freunden Bettina und Tony in Port Coquitlam ziehen und Bettina brachte mich jeden Morgen zu Marianne. Unser Sohn Manuel und seine Frau Regine flogen aus der Schweiz nach Vancouver, wo sie für uns drei in der Nähe des Spitals zwei Zimmer mieteten. Mit Flugzeug und Ambulanz wurde Marianne vom Vancouver General Hospial zur weiteren Betreuung ins Spital von Oliver gebracht. Dort wurde sie auch von unserer Familienärztin besucht. Dr. Myslek sagte, sie werde Marianne, sobald sie zwei verständliche Wörter sprechen könne, für die Aufnahme in die Stroke Rehab-Abteilung im Spital von Kelowna empfehlen. Marianne wurde aufgenommen und dort während acht Wochen mit Physio und Sprechtherapie betreut. Ich fand im nur wenige Gehminuten vom Spital entfernten JoAnn Guesthaus eine Unterkunft, wo auch unsere aus der Schweiz angereiste Tochter Priska übernachten konnte. Von dort aus konnten wir Marianne täglich besuchen und sie im Rollstuhl an einen am Okanagan Lake gelegenen Park mit Strand bringen. Ich war Priska sehr dankbar für ihre Hilfe. An den Tagen, an denen mich zusätzlich zu meinen Arthritis-Schmerzen auch noch mein Leisten-und Nabelbruch plagten, hätte ich den Rollstuhl unmöglich selbst stossen können.

Von Kelowna aus wurde Marianne per Ambulanz ins Spital von Oliver gebracht. Bevor sie zu mir auf den Secrest Hill kommen konnte, mussten meine Brüche operiert und eine Rampe gebaut werden, die von unserem Parkplatz direkt in Mariannes Zimmer führt. Das Zimmer musste mit einem mehrfach verstellbaren Spitalbett und einem Pfosten ausgestattet werden, an dem sich Marianne aus dem Rollstuhl hochziehen und an den Bettrand setzen kann. Von dort aus kann sich Marianne dann mit Hilfe eines schlaufenartigen Geräts selbst auf das Bett legen. Ein entsprechender Pfosten wurde auch neben der Badewanne angebracht. Auf einer Bank in der Wanne sitzend wird Marianne wöchentlich zweimal geduscht.

Ein riesiges Geschenk für uns beide war im September der dreiwöchige Besuch von Manuel und Regine. Regine kochte, buk, legte im Tiefkühler Vorräte an, von denen ich beim Kochen noch immer profitiere. Manuel sicherte unsere Porch mit einem Geländer und baute eine neue Treppe mit beidseitigen Handläufen, an denen ich mich halten kann. Dazu richtete er zwei Alarmsysteme ein. Mit dem einen kann mich Marianne vom Bett oder vom Rollstuhl aus in der Küche, im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer im Keller unten, auf der Porch oder im Atelier zu Hilfe rufen. Marianne hat es einmal ungewollt und mit Erfolg getestet. Das zweite System ist eine «call bell», die ich mir um den Hals hängen oder neben meinem Bett aufhängen kann. Ich habe sie schon mehrmals ungewollt in Betrieb genommen. Wenn ich mich zu rasch beuge, meldet sich eine Roboterstimme: «A fall was detected. To cancel press two seconds.» Auch wenn ich den Alarm aufhebe, nimmt eine Frau oder ein Mann Kontakt mit mir auf, vergewissert sich, dass ich o.k. bin und wünscht mir einen guten Tag.

Ein zweites riesiges Geschenk war der Besuch von Nichte Miriam mit ihrem Freund Ralf. Aus der Schweiz kommend, trafen sie am 1. Oktober bei uns ein. Ralf konnte eine Woche, Miriam zwei Wochen bei uns bleiben. Miriam kochte, legte dabei auch Vorräte für die Tiefkühltruhe an und beschriftete in Mariannes Zimmer alle Tablare und Schubladen, auf denen oder in denen sich Mariannes Kleider befinden. So sind sie für alle Helfenden leicht zu finden.

Ein drittes riesiges Geschenk für uns war im November der Besuch von Priska und von unserer Freundin Rose-Marie, die mit uns vierzehn Tage auf unserem Hügel verbrachten und uns nebst gemeinsamen Restaurantbesuchen in Oliver auch den Besuch eines Violinkonzerts im Venables Theatre ermöglichten. Wir kochten abwechslungsweise. Gemeinsam stellten wir Grittibänze her und dank Priska liegen in unserer Tiefkühltruhe noch immer feine Züpfe für unsere Sunntigszmorge bereit.

Eine grosse Freude sind auch all die E-Mails, die Telefongespräche und video calls mit der Famile in der Schweiz und all die Besuche von unseren Freunden hier in Kanada.

Marianne und ich sind sehr dankbar, dass wir wieder zusammen auf unserem Hügel leben können. Ohne die vielseitige Hilfe unserer benachbarten Verwandten Hans, Christine, Raffaele und Clea mit Partner Keith könnten wir unmöglich weiterhin hier leben .Marianne bekommt dank dem Nurse Next Door-Programm täglich Physio und wird zusätzlich vom Home Care Team von Interior Health betreut. Zweimal in der Woche macht eine Rehab Assistant  Übungen mit Marianne beim und auf dem Bett und in der Küche, um Mariannes Unabhängikeit zu fördern. Im Spital von Penticton bekommt Marianne regelmässig zusätzliche Physio und vom Januar an Sprechtherapie. Marianne macht bei allen Übungen unermüdlich mit und macht so dauernd Fortschritte, was wiederum alle Heferinnen und Helfer motiviert, Marianne weiterhin zu therapieren.

Ich selbst bin froh, dass ich mich trotz meiner mühsamen Arthritis-Schmerzen mit zusätzlichen Übungen, mit Kochen, Waschen und Einkaufen an der Betreuung von Marianne beteiligen kann. Zur Auflockerung unseres doch recht strengen Übungs-und Arbeitsprogramms geniessen wir zusammen DVD-Kurse – im Augenblick gerade über englische Literatur – und unsere umfangreiche CD-Musiksammlung. Dazu lese ich Marianne immer wieder vor. Eine besondere Freude für uns beide sind natürlich auch die häufigen Besuche unserer Verwandten und Freunde.

Für das kommende Jahr haben wir uns Eintrittskarten für eine Konzert- und eine Filmserie gekauft und hoffen, dass wir sie mit der Hilfe von Verwandten und Freunden besuchen können.

Basilika von Re 2

Am Ende des 15. Jahrhunderts stand in Re eine San Maurizio-Kirche. Auf ihrer Fassade war ein kleines Fresko aufgemalt, das eine „Madonna del Latte“, eine stillende Madonna, zeigte. Nach der Überlieferung schleuderte ihr ein gewisser Giovanni Zucono aus dem benachbarten Dörfchen Villette aus Wut, dass er im Spiel verloren hatte, einen Stein an die Stirn. Am folgenden Morgen, dem 29. April 1498, stellten Passanten fest, dass aus der Stirnwunde Blut tropfte. Dieses Ereignis wurde mit mehreren Dokumenten bezeugt. Das wichtigste wurde ein paar Tage später von Daniele de Crispis, dem Bürgermeister des Tals, verfasst und von vier Notaren unterschrieben.

1627 wurde die San Maurizio-Kirche durch einen Neubau ersetzt. Das wundertätige Bild war sorgfältig von der alten Fassade abgelöst worden und wurde nun auf den Altar der neuen Kirche gestellt.

Die 1958 geweihte Basilika wurde an die San Maurizio-Kirche angebaut.

1984 nahm ich die San Maurizio-Kirche von einem Gässchen her auf.

Auf dem Altar der San Maurizio-Kirche steht auch das Reliquiar mit dem aufgefangenen kostbaren Blut.

In der Basilika sind an einer Wand die Votivgaben zu sehen, die Wallfahrende als Dank für eine Heilung spendeten.

Als für den 500. Jahrestag des Wunders von Re eine Erinnerungsmesse angesagt wurde, beschlossen meine Tante Heidi und ich, von Bern aus über Domodossola nach Re zu fahren, um dort an den Feierlichkeiten teilzunehmen.

In der Centovalli-Bahn erklärte mir die Frau, die neben mir sass, dass sie sich die Heilung eines hartnäckigen Ekzems an ihrem rechten Vorderarm erhoffe.

Pilgerinnen und Pilger hielten immer wieder Ausschau nach einem Helikopter, der Papst Benedikt XVI. nach Re bringen würde.

Als ich in einem Laden ein Picknick für meine Tante und mich einkaufte, besorgte sich dort auch ein gross gewachsener, hagerer Kardinal einen Imbiss. Später fotografierte ich ihn, als er sich zum wundertätigen Marienbild in die San Maurizio-Kirche begab.

Für die Wallfahrenden, die in der Basilika keinen Platz mehr fanden, wurde die Messe mit Lautsprechern nach aussen übertragen. Der damals achzigjährige Kardinal Ugo Poletti – er wird drei Jahre später in Rom sterben – überbrachte vor der Messe den Gruss und Segen des Papstes, der leider nicht persönlich anwesend sein könne: Er habe sich beim Aussteigen aus der Badewanne einen Fuss verstaucht.

Meine Tante und ich reisten über Locarno nach Bern zurück. Die Wagen waren alle gestossen voll. Als in Camedo ein Schweizer Billeteur zusteigen wollte, rief ihm ein Mann zu: „Wenn Sie hier durchkommen wollen, kann Ihnen nur ein weiteres Wunder helfen.“ Der Kondukteur lachte mit und schloss die Tür.

Basilika von Re 1

Ich knüpfe hier an meinen Beitrag über Ettore Jelmorini an, der als junger Steinmetz zusammen mit seinem Vater aus Intragna nach Re zog, um beim Bau der Basilica mitzuhelfen. Der italienische Architekt Edoardo Collamarini hatte sie im Neo-Byzantinischen Stil entworfen. Mit dem Bau der eindrücklichen Basilika konnte schliesslich 1950 begonnen werden, wobei die Arbeiten bald einmal zum Stillstand kamen, bis die Finanzierung durch zusätzliche Spenden wieder gesichert war.

1951 ging ich in Bern in die erste Klasse. Die Frühlings-, Sommer- und Herbstferien verbrachten wir immer in den Häusern meiner Grosseltern und Eltern im abgelegenen Weiler Remagliasco bei Intragna. Wir fuhren also mit der Centovalli-Bahn, die wir den „Schüttelbecher“ nannten, sechsmal jährlich an der Baustelle vorbei, konnten bei den Hinfahrten auf der linken Seite, bei den Rückfahrten auf der rechten Seite kurz einen Blick auf die langsam wachsende Basilika werfen. Weil ich viel später auf dem Dachboden unseres eigenen Centovalli-Refugiums ein paar nicht ganz vor Regen, Mäusen und Siebenschläfern sicher aufbewahrte „Bollettini del Santuario di Re“ fand, kann ich den Bau jetzt fotografisch dokumentieren.

1958 erhob Papst Pius XII. die Kirche in den Rang einer „Basilica minor“. „Basilica majores“ sind der Petersdom in Rom, die Basilika des heiligen Franz in Assisi und die Basilika des Heiligen Grabes in Jerusalem.

Das folgende Foto nahm ich 1970 auf.

Wie es dazu kam, dass in Re das Wandbild einer „Madonna lactans“, einer stillenden Madonna, zu einer blutenden Stirnwunde kam, werde ich im nächsten Beitrag erzählen.